Weißes Kreuz - Krustetten

Religiöse KleindenkmälerBildstöckePfeiler- und Säulenbildstöcke

Gemeinde: Paudorf

Zeitkategorie: 18. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Der Bildstock steht am Ende der Krustettener Grundgasse an der Weggabelung des Feldweges ins Hungerfeld Richtung Höbenbach und des Kirchensteiges nach Stift Göttweig.
1787 wird dieser Name genannt, und auch 1866 wird ein "weises Kreuz" erwähnt.

Beschreibung:

Über einem zylinderförmigen Sockel (mühlsteinartig) erhebt sich ein vierseitiger gemauerter Pfeiler mit abgeschrägten Kanten. Im Oberteil befinden sich zwischen einfachen, stark vorspringenden Gesimsen zwei Rundbogennischen, die je ein Relief enthalten: Christus am Kreuz und Maria mit Kind. Das ziegelgedeckte Zeltdach trägt ein einfaches Eisenkreuz.

Details

Gemeindename Paudorf
Gemeindekennzahl 31333
Ortsübliche Bezeichnung Weißes Kreuz - Krustetten
Objektkategorie 1531 ( Religiöse Kleindenkmäler | Bildstöcke | Pfeiler- und Säulenbildstöcke)

Katastralgemeinde Krustetten -- GEM Paudorf
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1044
Ortschafts- bzw. Ortsteil Krustetten
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Grundgasse - Abzweigung zum Kirchensteig
Längengrad 15.65877
Breitengrad 48.36015

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 3.15
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 0.65
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.65
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Über einem zylinderförmigen Sockel (mühlsteinartig) erhebt sich ein vierseitiger gemauerter Pfeiler mit abgeschrägten Kanten. Im Oberteil befinden sich zwischen einfachen, stark vorspringenden Gesimsen zwei Rundbogennischen, die je ein Relief enthalten: Christus am Kreuz und Maria mit Kind. Das ziegelgedeckte Zeltdach trägt ein einfaches Eisenkreuz.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 18. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Der Bildstock steht am Ende der Krustettener Grundgasse an der Weggabelung des Feldweges ins Hungerfeld Richtung Höbenbach und des Kirchensteiges nach Stift Göttweig.
1787 wird dieser Name genannt, und auch 1866 wird ein "weises Kreuz" erwähnt.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

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Isidor_Sigmhbg

1997-04-15

Rieder Leopold

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Brugger, Karl: Kapellen und Marterl on Gemeinde und Pfarre Paudorf, Paudorf 1994

Hugo Rötzer
Datum der Erfassung 2017-04-20
Datum der letzten Bearbeitung 2018-11-18

Standort

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