Kriegerdenkmal, Gaweinstal

Religiöse KleindenkmälerTotengedenkmale und KriegerdenkmälerKriegerdenkmäler

Gemeinde: Gaweinstal

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Die Figur des Soldaten schuf der Bildhauer Sepp Haberl aus Wien. Das Kriegerdenkmal wurde 1961 nach Plänen und unter Anleitung von akadem. Maler Prof. Mag. Franz Kaindl an seinem heutigen Platz neu errichtet. Das ursprüngliche Kriegerdenkmal, das im Zuge des Straßenumbaues und der Hauptplatzgestaltung 1961 aufgelassen wurde, stand am Hauptplatz vor den Häusern Nr. 4 und 6. Es wurde 1934 aufgestellt und zeigte auf einer hohen Säule die Bronzeplastik des Soldaten, die auch jetzt wieder in die Kriegerdenkmalanlage einbezogen ist.
Die Anlage um das Kriegerdenkmal wurde 2019 renoviert und zum Teil neu gestaltet.

Beschreibung:

Das Kriegerdenkmal befindet sich gegenüber dem Haupttor der Kirche. Im Zentrum der Anlage sitzt auf einem 2,05 m hohen, 1,05 m breiten und 0,47 m tiefen Marmorblock ein Soldat mit Stahlhelm, der im Begriffe ist, mit seiner rechten Hand eine Granate abzuziehen. Auf der Sichtseite des hellgrauen Marmorblocks ist ein 0,92 m hohes Metallkreuz angebracht. Die Soldatenfigur ist aus Bronze gegossen. Die an der dahinter liegenden Mauer rechts und links der Mitte angebrachten braunen Marmortafeln enthalten die Namen der Gefallenen und Vermissten des ersten und zweiten Weltkrieges.

Details

Gemeindename Gaweinstal
Gemeindekennzahl 31612
Ortsübliche Bezeichnung Kriegerdenkmal, Gaweinstal
Objektkategorie 1591 ( Religiöse Kleindenkmäler | Totengedenkmale und Kriegerdenkmäler | Kriegerdenkmäler)

Katastralgemeinde Gaweinstal -- GEM Gaweinstal
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 2894
Ortschafts- bzw. Ortsteil Gaweinstal
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Kirchenplatz
Längengrad 16.58709
Breitengrad 48.47803

denkmalgeschützt geschuetzt

Höhe (m) 3.35
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 6.5
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m)
gemessen od. geschätzt --

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Das Kriegerdenkmal befindet sich gegenüber dem Haupttor der Kirche. Im Zentrum der Anlage sitzt auf einem 2,05 m hohen, 1,05 m breiten und 0,47 m tiefen Marmorblock ein Soldat mit Stahlhelm, der im Begriffe ist, mit seiner rechten Hand eine Granate abzuziehen. Auf der Sichtseite des hellgrauen Marmorblocks ist ein 0,92 m hohes Metallkreuz angebracht. Die Soldatenfigur ist aus Bronze gegossen. Die an der dahinter liegenden Mauer rechts und links der Mitte angebrachten braunen Marmortafeln enthalten die Namen der Gefallenen und Vermissten des ersten und zweiten Weltkrieges.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Die Figur des Soldaten schuf der Bildhauer Sepp Haberl aus Wien. Das Kriegerdenkmal wurde 1961 nach Plänen und unter Anleitung von akadem. Maler Prof. Mag. Franz Kaindl an seinem heutigen Platz neu errichtet. Das ursprüngliche Kriegerdenkmal, das im Zuge des Straßenumbaues und der Hauptplatzgestaltung 1961 aufgelassen wurde, stand am Hauptplatz vor den Häusern Nr. 4 und 6. Es wurde 1934 aufgestellt und zeigte auf einer hohen Säule die Bronzeplastik des Soldaten, die auch jetzt wieder in die Kriegerdenkmalanlage einbezogen ist.
Die Anlage um das Kriegerdenkmal wurde 2019 renoviert und zum Teil neu gestaltet.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Kriegerdenkmal
2012
Popp Elfriede

Kriegerdenkmal, ehem. Standort Hauptplatz
vor 1937
Ansichtskarte, Verlag Franz Mörtl, Wien 1.

Kriegerdenkmal
2019
Popp Elfriede

Kriegerdenkmal
2019
Popp Elfriede

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Schulchronik

Ersterfassung in „Zeichen unserer Kulturlandschaft“ 2012: Elfriede Popp

Datum der Erfassung 2012-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2023-05-30
letzter Bearbeiter Elfriede Popp

Standort

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.