Kriegerdenkmal

Religiöse KleindenkmälerTotengedenkmale und KriegerdenkmälerKriegerdenkmäler

Gemeinde: Rußbach

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 1. Hälfte

Chronik:

Das Denkmal wurde am 23.5.1920 feierlich eingeweiht. Ursprünglich waren die Namen der Gefallenen des 1. Weltkriegs vermerkt. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Namen der gefallenen und umgekommenen Soldaten dieses Krieges ergänzt. Vom ÖKB Rußbach wurde das Denkmal 2002 renoviert, neu aufgestellt und der Platz davor neu gestaltet.

Beschreibung:

An der Kreuzung Wiener Straße - Stetteldorfer Straße steht neben dem Bach (Hundsgraben) auf massivem Steinfundament das Kriegerdenkmal. Über dem Fundament steht auf einem gemauerten Natursteinsockel der mehrgliedrige Obelisk.

Details

Gemeindename Rußbach
Gemeindekennzahl 31224
Ortsübliche Bezeichnung Kriegerdenkmal
Objektkategorie 1591 ( Religiöse Kleindenkmäler | Totengedenkmale und Kriegerdenkmäler | Kriegerdenkmäler)

Katastralgemeinde Niederrußbach -- GEM Rußbach
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 3426/1
Ortschafts- bzw. Ortsteil Niederrußbach
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Kreuzung Wiener Straße mit Stetteldorfer Straße
Längengrad 16.03839
Breitengrad 48.44919

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 3.9
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 1.7
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.8
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) An der Kreuzung Wiener Straße - Stetteldorfer Straße steht neben dem Bach (Hundsgraben) auf massivem Steinfundament das Kriegerdenkmal. Über dem Fundament steht auf einem gemauerten Natursteinsockel der mehrgliedrige Obelisk.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Auf der Spitze sitzt ein Adler mit ausgebreiteten Schwingen, darunter als Relief ein Kreuz. Die Inschrift darunter: 'UNSEREN GEFALLENEN HELDEN von der dankb. Bevölkerung errichtet'. Auf dem abgesetzten unteren Teil des Obelisken die Namen der gefallenen Soldaten.

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Das Denkmal wurde am 23.5.1920 feierlich eingeweiht. Ursprünglich waren die Namen der Gefallenen des 1. Weltkriegs vermerkt. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Namen der gefallenen und umgekommenen Soldaten dieses Krieges ergänzt. Vom ÖKB Rußbach wurde das Denkmal 2002 renoviert, neu aufgestellt und der Platz davor neu gestaltet.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)





Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Pfarrchronik Niederrußbach

Josef Wolf
Datum der Erfassung 2013-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2013-01-01

Standort

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