Marterl für Hubert Gumpinger

Religiöse KleindenkmälerMarterl

Gemeinde: Strobl

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Hubert Gumpinger war mit seinem Jagdkameraden auf der Pirsch. Er hatte Glück und erlegte einen Hirsch am Rande des Mahds der Langeralm. Als er zum erlegten Tier ging brach er zusammen. Ein Schlaganfall führte zu seinem plötzlichen Tod.

Beschreibung:

Nach der Mautstelle an der Postalmstraße führt ein Weg nach rechts zur Langeralm. Hier steht vor einem Felsen das Marterl für den Jäger Hubert Gumpinger. Das Kastenkreuz hat schön ausgeschnittene Windläden und ist mit Schindeln gedeckt. In der Mitte des Kreuzbalkens befindet sich ein geschnitzter Christuskopf mit Dornenkrone. Am Ende des Kastens ist ein Blumenkasten angebracht.

Details

Gemeindename Strobl
Gemeindekennzahl 50336
Ortsübliche Bezeichnung Marterl für Hubert Gumpinger
Objektkategorie 1540 ( Religiöse Kleindenkmäler | Marterl | )

Katastralgemeinde Weissenbach -- GEM Strobl
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 326/1
Ortschafts- bzw. Ortsteil Strobl - Weissenbach
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Langeralm
Längengrad 13.476268
Breitengrad 47.682749

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 2.2
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 0.7
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.3
gemessen od. geschätzt geschätzt

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Nach der Mautstelle an der Postalmstraße führt ein Weg nach rechts zur Langeralm. Hier steht vor einem Felsen das Marterl für den Jäger Hubert Gumpinger. Das Kastenkreuz hat schön ausgeschnittene Windläden und ist mit Schindeln gedeckt. In der Mitte des Kreuzbalkens befindet sich ein geschnitzter Christuskopf mit Dornenkrone. Am Ende des Kastens ist ein Blumenkasten angebracht.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Am Kreuzstamm befindet sich eine Laterne und darüber eine Inschrifttafel, auf der steht: 'Zum Gedenken! / Hier verstarb nach / erfolgreicher Jagd am 26.VII.1992 / Hubert Gumpinger / im 61. Lebensjahr / Lebt wohl ihr Berge / meiner Heimat, / lebt wohl ihr Täler / und ihr Höhn / Ich habe euch so gern bewandert / und ich werde euch / nicht wiedersehn.'

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Hubert Gumpinger war mit seinem Jagdkameraden auf der Pirsch. Er hatte Glück und erlegte einen Hirsch am Rande des Mahds der Langeralm. Als er zum erlegten Tier ging brach er zusammen. Ein Schlaganfall führte zu seinem plötzlichen Tod.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen

Irma Hillebrand
Datum der Erfassung 2011-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2011-01-01
letzter Bearbeiter Irma Hillebrand

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.