Dorfbrunnen

BrunnenDorfbrunnen alte Nutzbrunnen

Gemeinde: Strobl

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

In den Jahren 1989 bis 1994 wurden der Dorfplatz und die Promenade neu gestaltet. Für den freien Blick über den Wolfgangsee mussten einige Kastanienbäume weichen. Die Salzburger Künstlerin Ilse Sprohar hat den Brunnen geschaffen. Er symbolisiert die vier Elemente. Die Säulen stehen für die Erde, die Symbole für Luft, Feuer und das Wasser.

Beschreibung:

Der Dorfplatz von Strobl ist zum See hin geöffnet und gibt den Blick über das Wasser bis nach St. Wolfgang frei. Den Abschluss des Dorfplatzes zur Promenade bildet der Dorfbrunnen. Die drei Granitsäulen mit den aufgesetzten, goldglänzenden Symbolen springen ins Auge und regen die Fantasie des Betrachters an.

Details

Gemeindename Strobl
Gemeindekennzahl 50336
Ortsübliche Bezeichnung Dorfbrunnen
Objektkategorie 2701 ( Brunnen | | Dorfbrunnen (alte Nutzbrunnen))

Katastralgemeinde Strobl -- GEM Strobl
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 61/1
Ortschafts- bzw. Ortsteil Strobl
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Dorfplatz
Längengrad 13.481988
Breitengrad 47.718944

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 3.7
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 4
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 5
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Der Dorfplatz von Strobl ist zum See hin geöffnet und gibt den Blick über das Wasser bis nach St. Wolfgang frei. Den Abschluss des Dorfplatzes zur Promenade bildet der Dorfbrunnen. Die drei Granitsäulen mit den aufgesetzten, goldglänzenden Symbolen springen ins Auge und regen die Fantasie des Betrachters an.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Von den Säulen fließt Wasser in ein stufenförmig angelegtes, von einer niedrigen Mauer begrenztes Brunnenbecken.

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) In den Jahren 1989 bis 1994 wurden der Dorfplatz und die Promenade neu gestaltet. Für den freien Blick über den Wolfgangsee mussten einige Kastanienbäume weichen. Die Salzburger Künstlerin Ilse Sprohar hat den Brunnen geschaffen. Er symbolisiert die vier Elemente. Die Säulen stehen für die Erde, die Symbole für Luft, Feuer und das Wasser.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)



Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen Johann Stehrer: Strobl am Wolfgangsee. Naturraum, Geschichte und Kultur einer Gemeinde im Salzkammergut, Eigenverlag der Gemeinde Strobl 1998.

Irma Hillebrand
Datum der Erfassung 2012-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2012-01-01
letzter Bearbeiter Irma Hillebrand

Standort

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.