Hubertusmarterl

Religiöse KleindenkmälerBildstöckeBreitpfeiler

Gemeinde: Rußbach

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 2. Hälfte

Chronik:

Am 1. Juli 2000 wurde der von der Jagdgesellschaft Hollabrunn (damals Jagdpächter in Stranzendorf) errichtete Bildstock geweiht. Links am Pfeilersockel ist der Hinweis mit der Jahreszahl 2000, rechts eine Tafel mit den Namen der Jäger und Erbauer.

Beschreibung:

Das neben einem Feldweg auf einer Anhöhe mit Blick auf Stranzendorf stehende Marterl (gemauert und verputzt) ist mit Ziegeln gedeckt. In der großen Nische befindet sich ein Mosaik: im oberen Bereich ein helles Kreuz über einem Hirschgeweih, darunter die Tiere, die im Revier vorkommen. Es soll versinnbildlichen, dass Gott seine schützende Hand über die Tierwelt hält.

Details

Gemeindename Rußbach
Gemeindekennzahl 31224
Ortsübliche Bezeichnung Hubertusmarterl
Objektkategorie 1532 ( Religiöse Kleindenkmäler | Bildstöcke | Breitpfeiler)

Katastralgemeinde Stranzendorf -- GEM Rußbach
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 1728
Ortschafts- bzw. Ortsteil Stranzendorf
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Grünland
Längengrad 16.07736
Breitengrad 48.46286

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 2.98
gemessen od. geschätzt gemessen
Breite (m) 1.6
gemessen od. geschätzt gemessen
Tiefe (m) 0.7
gemessen od. geschätzt gemessen

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Das neben einem Feldweg auf einer Anhöhe mit Blick auf Stranzendorf stehende Marterl (gemauert und verputzt) ist mit Ziegeln gedeckt. In der großen Nische befindet sich ein Mosaik: im oberen Bereich ein helles Kreuz über einem Hirschgeweih, darunter die Tiere, die im Revier vorkommen. Es soll versinnbildlichen, dass Gott seine schützende Hand über die Tierwelt hält.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details Auf dem Sockel die Inschrift: 'Gewidmet St. Hubertus dem Schutzpatron der freilebenden Tierwelt.'

Zeitkategorie 20. Jahrhundert, 2. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Am 1. Juli 2000 wurde der von der Jagdgesellschaft Hollabrunn (damals Jagdpächter in Stranzendorf) errichtete Bildstock geweiht. Links am Pfeilersockel ist der Hinweis mit der Jahreszahl 2000, rechts eine Tafel mit den Namen der Jäger und Erbauer.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)




Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen laut Inschrift

Josef Wolf
Datum der Erfassung 2013-01-01
Datum der letzten Bearbeitung 2013-01-01

Standort

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