Gemeinde: Saaldorf-Surheim
Kategorie: Religiöse Kleindenkmäler | Kapellen und Grotten |
Zeitkategorie: 20. Jahrhundert, 1. Hälfte
Chronik:
Erbaut wurde die Kapelle im Jahre 1948 von Andreas Niederstraßer zum Dank für glückliche Heimkehr des Sohnes aus dem 2. Weltkrieg. Der Planzeichner war Niederstraßer Paul / München (Thomanbauern Sohn). Die Malerei der 2 Verkündigungsfiguren
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Beschreibung:
Die nach Süden ausgerichtete Kapelle, ein verputzter und Kalk getünchter Massivbau, steht neben einem Kirschbaum. Im Grundriss rechteckig mit halbrundem Schluss. Das Satteldach mit einer Giebelhöhe von 4,15 m ist mit Scharschindeln gedeckt
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Gemeinde / Objektbezeichnung
Gemeindename | Saaldorf-Surheim |
Gemeindekennzahl | 172130 |
Ortsübliche Bezeichnung | Öder Kapelle |
Objektkategorie | 1510 ( Religiöse Kleindenkmäler | Kapellen und Grotten | ) |
Lage in der Gemeinde
Katastralgemeinde | Saaldorf -- GEM Saaldorf-Surheim |
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer | 1076 |
Ortschafts- bzw. Ortsteil | Öd |
Straße und Hausnummer bzw. Flurname | Öd 1 |
Längengrad | 12.927109 |
Breitengrad | 47.894797 |
Schutzstatus
denkmalgeschützt | nicht geschuetzt |
Größe/Gestalt
Höhe (m) | 2.55 |
gemessen od. geschätzt | gemessen |
Breite (m) | 2.9 |
gemessen od. geschätzt | gemessen |
Tiefe (m) | 4 |
gemessen od. geschätzt | gemessen |
Erhaltungsstatus
Zustandsklassifizierung | gut |
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös: empfohlene Maßnahmen |
Beschreibung
Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) | Die nach Süden ausgerichtete Kapelle, ein verputzter und Kalk getünchter Massivbau, steht neben einem Kirschbaum. Im Grundriss rechteckig mit halbrundem Schluss. Das Satteldach mit einer Giebelhöhe von 4,15 m ist mit Scharschindeln gedeckt und weist ein ca. 40 cm hohes Holzkreuz auf dem Giebel auf. In der Ostseite ist eine Fensteröffnung. Von der Südseite führt eine zweiflügelige, rundbogige Holztüre in das Innere. Neben dem Eingang ist in 2 Nischen geteilt 'Maria Verkündigung' als Wandmalerei eingefügt. In der kleinen Giebelnische sind ein Text zum Anlass der Errichtung und das Jahr der Erbauung beschriftet: 'Zum Dank für glückliche Heimkehr erbaut 1948'. |
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details | Im Inneren der Kapelle ist in der Apsisnische mit einer Größe von 1,80 x 1,75 m ein schlichtes Altärchen eingebaut. Darin steht eine Herz Maria Statue aus Gipsguss, in der Höhe von 1,00 m. Weiterhin sind ein kleines Kreuz und Leuchter aufgestellt. Davor stehen 4 Betstühle. An der Decke ist eine Strahlengloriole mit dem Dreifaltigkeitssymbol aufgemalt. |
Chronik
Zeitkategorie | 20. Jahrhundert, 1. Hälfte |
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen | Erbaut wurde die Kapelle im Jahre 1948 von Andreas Niederstraßer zum Dank für glückliche Heimkehr des Sohnes aus dem 2. Weltkrieg. Der Planzeichner war Niederstraßer Paul / München (Thomanbauern Sohn). Die Malerei der 2 Verkündigungsfiguren wurde 1951 von Kunstmaler Georg Gschwendtner / Karlstein angebracht. Diese wurde 1983 von demselben renoviert. Ebenso wurde das Scharschindeldach und die Kapelle innen und aussen von Maler Mayer / Laufen getüncht. |
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher) |
Quellen
Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen | Eintrag des H. Schamberger in der Zeitschrift Salzfass, 7. Jg., Heft 1/2, 1973. Gespräch mit Eigentümer bzw. Gemeindearchiv Fr. Maria Hafner |
Erhebung/Überarbeitung
Datum der Erfassung | 2005-01-01 |
Erfasser | Nefzger Franz |
Datum der letzten Bearbeitung | 2005-01-01 |
letzter Bearbeiter | Nefzger Franz |
Kommentare
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