Haus Zaller - Bronzemadonna

Statuen und BilderPlastiken

Gemeinde: Mariapfarr

Zeitkategorie: 20. Jahrhundert

Chronik:

Die Madonna war ursprünglich am Grab der Mutter von Ingeborg Zaller in Tweng angebracht. Nachdem das Grab aufgelassen worden war, entschloss sich die Familie Zaller die Statue am Wohnhaus in Mariapfarr in einer Nische anzubringen.

Beschreibung:

Vom Parkplatz West in Mariapfarr führt hinter der Volksschule eine Straße Richtung Osten zum ehemaligen Berghotel, jetzt ein Wohnblock. 100 m hinter der Volksschule steht an der linken Straßenseite das Haus Zaller, wo man rechts von der Haustüre in einer Spitzbogennische eine Bronzegussmadonna mit Kind bewundern kann. Sie ist als Reliefguss ausgeführt und zeigt Maria in Stand- Spielbeinstellung in ein langes Gewand mit Umhang gehüllt, das anstelle ihrer Füße eine Wolke ausbildet, die der Figur Halt gibt. Auf ihrem linken Arm trägt sie das Jesuskind, das mit gekreuzten Beinen dem Betrachter zugewandt ist, während die Mutter ihren Blick auf das Kind richtet.

Details

Gemeindename Mariapfarr
Gemeindekennzahl 50503
Ortsübliche Bezeichnung Haus Zaller - Bronzemadonna
Objektkategorie 3102 ( Statuen und Bilder | | Plastiken )

Katastralgemeinde Mariapfarr -- GEM Mariapfarr
Flurstücks- bzw. Grundstücksnummer 138/25 422
Ortschafts- bzw. Ortsteil Mariapfarr
Straße und Hausnummer bzw. Flurname Unteres Pfarrertal 197
Längengrad 13.738983
Breitengrad 47.151516

denkmalgeschützt nicht geschuetzt

Höhe (m) 0.7
gemessen od. geschätzt --
Breite (m)
gemessen od. geschätzt --
Tiefe (m)
gemessen od. geschätzt --

Zustandsklassifizierung sehr gut
Falls sanierungsbedürftig od. ruinös:
empfohlene Maßnahmen

Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik) Vom Parkplatz West in Mariapfarr führt hinter der Volksschule eine Straße Richtung Osten zum ehemaligen Berghotel, jetzt ein Wohnblock. 100 m hinter der Volksschule steht an der linken Straßenseite das Haus Zaller, wo man rechts von der Haustüre in einer Spitzbogennische eine Bronzegussmadonna mit Kind bewundern kann. Sie ist als Reliefguss ausgeführt und zeigt Maria in Stand- Spielbeinstellung in ein langes Gewand mit Umhang gehüllt, das anstelle ihrer Füße eine Wolke ausbildet, die der Figur Halt gibt. Auf ihrem linken Arm trägt sie das Jesuskind, das mit gekreuzten Beinen dem Betrachter zugewandt ist, während die Mutter ihren Blick auf das Kind richtet.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details

Zeitkategorie 20. Jahrhundert
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen) Die Madonna war ursprünglich am Grab der Mutter von Ingeborg Zaller in Tweng angebracht. Nachdem das Grab aufgelassen worden war, entschloss sich die Familie Zaller die Statue am Wohnhaus in Mariapfarr in einer Nische anzubringen.
Chronik - allfällige Ergänzungen: (z.B. Sagen, Legenden, Überlieferungen ausführlicher)

Gussmadonna in Reliefform
02.05.2018
Alfred Slowak

Informationsquellen, Literatur und weitere Quellen

Alfred Slowak
Datum der Erfassung 2019-03-25
Datum der letzten Bearbeitung 2020-09-16
letzter Bearbeiter Andrea Rosenberger

Standort

Kommentare

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Vollständig erfasst

Das Gütesiegel des BHW kennzeichnet dieses Objekt als vollständig und fachlich korrekt erfasst und vom BHW Fachbereich Klein-und Flurdenkmäler geprüft.