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Schilcher Kasten
KleinspeicherGetreidespeicher
Gemeinde: Unternberg
Zeitkategorie: 18. Jahrhundert, 1. Hälfte
Chronik:
Der Schilcherkasten wurde um 1713 von der Familie Gelter errichtet. 1857 wurde das Gebäude im Rahmen von Renovierungsarbeiten aufgestockt und eine Schmiede angebaut. Die Schmiede war bis in die 1950er Jahre in Betrieb. Zuletzt wurde der Kasten im Jahre 2013 renoviert.
Beschreibung:
Mitten in Unternberg, direkt an der Kirchgasse, steht der Schilcherkasten mit angebauter Schmiede. Giebelseitig zusammengebaut, bilden die beiden zweigeschoßigen Gebäude einen langgestreckten, rechteckigen Komplex. Traufseitig an der Straße errichtet wird von dieser aus jeder Teil über einen eigenen Eingang erschlossen. Das gleichschenkelige Satteldach ist so angelegt, dass es im Bereich der Eingänge ungefähr um einen Meter vorspringt, um vor Regen und Schnee zu schützen. Die gemauerten Gebäude sind durch ihre unterschiedliche Außengestaltung klar voneinander zu unterscheiden. Der Kasten ist glatt verputzt und weiß gestrichen und wird durch gelbe Bänder so gegliedert, dass auch eine kleine Nische über der Eingangstür einbezogen wird. Eine Kartusche mit der Jahreszahl 1857 und dem Spruch: „Am Gottes Segen ist alles gelegen“ ist darunter angelegt. Ein Scheinfenster auf der nach Süden ausgerichteten Giebelseite unterstreicht die Mittelachse. Die Schmiede ist einheitlich mit grauem Rieselputz angeworfen und weist keine Gliederung auf.
Beschreibung des Objekts (Deutung, Material und Technik)
Mitten in Unternberg, direkt an der Kirchgasse, steht der Schilcherkasten mit angebauter Schmiede. Giebelseitig zusammengebaut, bilden die beiden zweigeschoßigen Gebäude einen langgestreckten, rechteckigen Komplex. Traufseitig an der Straße errichtet wird von dieser aus jeder Teil über einen eigenen Eingang erschlossen. Das gleichschenkelige Satteldach ist so angelegt, dass es im Bereich der Eingänge ungefähr um einen Meter vorspringt, um vor Regen und Schnee zu schützen. Die gemauerten Gebäude sind durch ihre unterschiedliche Außengestaltung klar voneinander zu unterscheiden. Der Kasten ist glatt verputzt und weiß gestrichen und wird durch gelbe Bänder so gegliedert, dass auch eine kleine Nische über der Eingangstür einbezogen wird. Eine Kartusche mit der Jahreszahl 1857 und dem Spruch: „Am Gottes Segen ist alles gelegen“ ist darunter angelegt. Ein Scheinfenster auf der nach Süden ausgerichteten Giebelseite unterstreicht die Mittelachse. Die Schmiede ist einheitlich mit grauem Rieselputz angeworfen und weist keine Gliederung auf.
Bei besonderen Objekten: Beschreibung von Details
Zeitkategorie
18. Jahrhundert, 1. Hälfte
Ursprungsdaten, Chronik: (Zeit und Ursache der Errichtung bzw. Überlieferung, Namen der Urheber, Künstler bzw. Handwerker, Sanierungen)
Der Schilcherkasten wurde um 1713 von der Familie Gelter errichtet. 1857 wurde das Gebäude im Rahmen von Renovierungsarbeiten aufgestockt und eine Schmiede angebaut. Die Schmiede war bis in die 1950er Jahre in Betrieb. Zuletzt wurde der Kasten im Jahre 2013 renoviert.